Die Anwesenheit von Hunden regt nachweislich die Produktion des Glückshormons Serotonin an und trägt somit positiv dazu bei, die Psyche eines Menschen zu stabilisieren.

 

Was macht Elsa im PiZ?

Elsa ist vom Wesen her eine sehr freundliche, ruhige und zugewandte Hündin der Rasse Labradoodle. Sie unterstützt uns in unserer psychotherapeutischen Praxis mit ihrer bereitwilligen Art, emotionale Zuwendung zu schenken. Sie stellt häufig die Brücke und Eisbrecher im ersten therapeutischen Kontakt dar. Patienten, bei welchen sie regelmässig mit in den therapeutischen Sitzungen anwesend ist, begrüsst sie freudig und vermittelt so auf direktive Art nonverbal das Gefühl, erwartet zu werden und wichtig zu sein.

Die Anwesenheit von Elsa hilft unserer Erfahrung nach sehr häufig, dass Patienten sich öffnen können und Beziehung zulassen können.

Elsa unterstützt im Aufbau und Training sozialer Kompetenzen, hilft Gefühle besser wahrzunehmen, Aggressionen und impulsives Handeln zu kontrollieren, eigene Ängste zu überwinden, Aufmerksamkeit zu fokussieren und vieles mehr.

Dies, weil Elsa auf der Verhaltensebene vom Patienten stets eine klare Kommunikation, aufmerksames, konzentriertes, gut organisiertes und bedachtes Handeln fordert, aber auch in ihren Reaktionen gleichbleibend berechenbar und verlässlich ist.

 

Selbstverständlich kann Elsa nicht in allen Therapien mit anwesend sein. Wenn Sie sich für hundegestützte Psychotherapie interessieren, so teilen Sie uns dies bitte bei Anmeldung mit.